Verlegemuster im Überblick

Auf der Suche nach dem perfekten Boden werden Ihnen nicht nur verschiedene Materialien, Oberflächen oder Sortierungen begegnen, sie haben, vor allem bei Parkett, auch die Wahl, was das so genannte Verlegemuster betrifft. Die Art und Weise, wie der Boden in den Raum gelegt wird, entscheidet mit darüber, ob Sie optisch eher Ruhe oder eine gewisse Lebendigkeit reinbringen. Ebenso können Sie sich zwischen traditionelleren Verlegemustern wie dem Englischen Verband oder angesagten, trendigen Varianten wie dem neu interpretierten Klassiker Fischgrät entscheiden. 

Unser Tipp: Holen Sie sich Ideen, zum Beispiel hier auf Markenboden.de, aber sprechen Sie vor dem Kauf unbedingt mit einem Profi, der Sie zu Bodenprodukten ebenso beraten kann wie zur Verlegung. Wir empfehlen dafür den geschulten Fachhandel

Englischer Verband – für viel (optische) Ruhe im Raum

Im so genannten Englischen Verband liegen die Stäbe des Parketts stets parallel zueinander. Die Stöße, also die Enden eines jeden Stabes, sind dabei um einen halben Stab versetzt. Das sorgt für ein sehr harmonisches Bild und viel „Ordnung“.

Fischgrätparkett und Co.: Alte Verlegemuster neu entdeckt!

Egal, ob Mid-Century Style, Modern Classic oder auch das klassische Landhaus: Viele aktuelle Einrichtungsstile entdecken beim Bodenbelag klassische Verlegemuster wie das Fischgrät wieder. Für dieses Muster werden schmale, kurze Dielen versetzt und im rechten Winkel aneinandergelegt und ähneln somit optisch den Gräten eines Fisches. 

Dieses kunstvolle Verlegemuster war in früheren Zeiten mit großem Aufwand verbunden. Bei heutigem modernen Mehrschichtparkett wie von MEISTER ist die Verlegung dank des patentierten Klicksystems Quadroclic Plus kein Problem mehr. Auch die auf die Kollektion Residence PS 500 [Link] abgestimmte Verlegeschablone macht das Bodenverlegen kinderleicht. Das Beste: MEISTER-Parkett lässt sich sehr gut schwimmend verlegen, muss also nicht mit dem Untergrund verklebt werden.

Das macht zum Beispiel einen späteren Austausch beschädigter Dielen oder auch den Tausch eines kompletten Bodenbelags möglich. Denn wer will bei der nächsten Renovierung einen verklebten Fußboden wieder herausreißen?

Hobbyraum mit 2 Gitarren vor unverputzter Wand und gedämpften Parkettboden, Büchern und Spielzeug

Doch zurück zur Optik: Die historische Verlegeart des Fischgräts macht aus einem normalen Bodenbelag im Handumdrehen eine edle und stilvolle Einrichtungslösung. Besonders im Gegenlicht kommen die Unterschiede der zwei ineinander verschachtelten Dielenreihen toll zur Geltung. Richtig gut sieht das natürlich in einem großzügigen Raum aus, die Fischgrät-Verlegung funktioniert aber auch bei kleinen Räumen gut. 

Quadratisch, praktisch …. schön: Boden im Würfelmuster

Neben der Fischgrätverlegung sind auch andere klassische Verlegarten wieder voll im Trend – zum Beispiel das Würfelmuster. Dazu bilden einzelne Stäbe Quadrate, die schachbrettartig auf der Bodenfläche verlegt werden.

So entsteht ein spannendes, gleichzeitig ausgeglichenes und stilvolles Verlegbild, das sich mit vielen unterschiedlichen Einrichtungstrends kombinieren lässt. Die Würfelverlegung eignet sich besonders für Räume, die optisch weder schmaler noch breiter gemacht werden sollen. 

Das quadratische Schachbrettmuster bringt eine natürlich geometrische Gleichmäßigkeit mit sich.

Besonders praktisch für das Würfelmuster ist die Parkett-Kollektion PQ 500 Style von MEISTER. Dieses trendige Parkett in gebürsteter und geplankter Optik kommt bereits als fertige Quadrate daher – so ist die Verlegung noch viel einfacher. Einfach zusammenklicken, fertig ist der stilbewusste Bodenbelag!

Mehr Leben mit dem wilden Verband

Der wilde Verband wird auch als Schiffsboden bezeichnet. Wie beim Englischen Verband liegen die Stäbe auch hier parallel zueinander, jedoch nicht gleichmäßig sondern eben etwas wilder versetzt. Das bringt ein wenig mehr Lebendigkeit und passt z. B. zu jungen Familien.

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